Bauplan und Überwachung der Ankerbolzenunterstützung

2025/10/09 16:16

Xintai Ruiyu Mining Materials Processing Co., Ltd. analysiert den Bauplan und die Überwachung der Ankerstangenunterstützung für neue und bestehende Kunden:

I. Bauprozess

(1) Statische Anforderungen an Ankerstangen

1) Ankerstangen müssen aus Stahlstäben der Güteklasse HRB335 (Φ22) mit Längen zwischen 8,2 und 10 Metern bestehen.

2) Vertikaler Abstand zwischen den Ankerstangenreihen: 1 m; horizontaler Abstand: 1 m.

3) Neigungswinkel der Ankerstange: 12,5°.

4) Zum Verpressen der Ankerstangen ist Zementmörtel mit einer Festigkeitsklasse von mindestens M10 zu verwenden.

5) Spritzbetondicke: 10 cm.

6) Bewehrungsnetz: φ10 Stahlstäbe im Abstand von 100 mm.

7) Der Injektionsdruck beträgt 0,6 MPa, wobei Anpassungen je nach spezifischen Bedingungen möglich sind.

(2) Prozessablauf

1) Ankerstangen-Bauprozess:

Erdaushub → Fertigstellung der Böschungsverkleidung → Vermessung und Layout → Positionierung des Bohrgeräts → Anschluss der Bohrstangen → Ausrichtung der Löcher → Winkeleinstellung → Bohren (Anschluss der Bohrstangen) → Bohren auf die geplante Tiefe → Einsetzen der Ankerstange → Verpressen und Aushärten → Entfernen von Rost von der freiliegenden Hauptbewehrung → Einbau des Querträgers

2) Herstellungsprozess der Spritzbeton-Oberflächenschicht: Vertikale Oberfläche vorbereiten → Stahlgitter schweißen → Betonmaterial trocken mischen → Strom-, Luft- und Wasserschalter nacheinander aktivieren → Spritzbetonvorgang durchführen → Betonoberflächenschicht aushärten.


Bauplan und Überwachung der Ankerbolzenunterstützung


(3) Betriebsverfahren

1) Hangaushub

Die Ankerstangenunterstützung erfolgt lagenweise und abschnittsweise gemäß den Konstruktionsvorgaben. Dabei ist sicherzustellen, dass Aushub, Stützenmontage und Betonspritzen gleichzeitig erfolgen. Der Aushub der nächsten Lage darf erst beginnen, wenn der Spritzbeton der oberen Arbeitsfläche fertiggestellt ist. Während des maschinellen Aushubs ist ein Überaushub von Hangwänden, das Lösen von Hangboden oder die Beschädigung von Stützkonstruktionen strengstens untersagt. Um ein Einsturz des Hangbodens zu verhindern, können bei instabilem Boden folgende Maßnahmen ergriffen werden:

a) Die beschnittene Seitenwand sofort dünn mit Mörtel oder Beton besprühen, nach dem Aushärten Löcher bohren.

b) Stahlgitter auf der Arbeitsfläche anbringen, Betonverkleidung aufsprühen, Löcher bohren und Bodennägel anbringen.

c) In kleinen horizontalen Abschnitten ausheben.

d) Formen Sie die ausgehobene Seitenwand zu einem Hang; räumen Sie den Hang frei, nachdem Sie Löcher gebohrt und Bodennägel eingebracht haben.

e) Beim Aushub werden Stahlstangen und Stahlrohre senkrecht in die Aushubfläche eingetrieben oder Mörtel injiziert, um den Boden zu verstärken.

(4) Bohren und Ankerbolzenherstellung

1) Achten Sie auf präzise Bohrpositionen (vertikal, horizontal und winklig), um ungleiche Höhen und sich überschneidende Löcher zu vermeiden.

2) Bohren Sie 100–200 mm tiefer als die geplante Tiefe, um eine unzureichende Lochtiefe zu vermeiden.

3) Ankerstangen müssen von dafür qualifiziertem Personal gefertigt werden. Verlängerungen müssen gerade Gewindeverbindungen aufweisen. Um die Zentrierung der Ankerstangen im Bohrloch zu gewährleisten, ist alle 1500 mm ein Positionsgeber entlang der Stange anzubringen. Ankerstangen müssen unmittelbar nach dem Bohren eingesetzt werden, um ein Einstürzen des Bohrlochs zu verhindern.

(5) Verfugen

1) Verpressrohre vor Gebrauch auf Risse und Verstopfungen prüfen. Sicherstellen, dass die Verbindungen fest sind, um Brüche und Mörtelaustritt bei erhöhtem Druck zu vermeiden. Verpressrohre gleichzeitig mit Ankerstangen einbringen. Die Bohrlochöffnung erst verschließen, wenn während der Injektion Mörtel austritt.

2) Verpressrohre vor der Injektion mit Wasser spülen, um die Rohrleitung zu benetzen. Verpressrohre und -geräte nach der Injektion umgehend reinigen. Nach der Injektion mindestens 7 Tage lang an der Luft aushärten lassen.


Bauplan und Überwachung der Ankerbolzenunterstützung


(6) Spritzbeton

1) Vor dem Spritzbetonieren muss das Bewehrungsnetz in der Deckschicht sicher an der Böschungswand befestigt sein und die vorgeschriebene Schutzschichtdicke aufweisen. Das Netz kann mit im Boden eingebrachten Bewehrungsstäben verankert werden und muss während des Spritzbetonierens ortsfest bleiben.

2) Bei Baustahlmatten ist eine Abweichung von 10 mm pro Matte zulässig. Beim Verlegen der Matte darf die Überlappungslänge auf jeder Seite nicht weniger als eine Mattenseitenlänge betragen.

3) Die Spritzbetonmischung wird durch Versuche entsprechend den Konstruktionsanforderungen ermittelt. Die maximale Korngröße sollte 12 mm nicht überschreiten. Die Spritzbetonarbeiter werden vorab geschult, um sicherzustellen, dass der Wasser-Zement-Wert und die Qualität des Spritzbetons den Spezifikationen entsprechen. Vor dem Spritzen sind Maschinen, Luft- und Wasserversorgung sowie Stromkreise umfassend zu prüfen und Probeläufe durchzuführen. Spritzen Sie von unten nach oben und halten Sie dabei einen Abstand von 0,8 bis 1,5 m zwischen Düse und Oberfläche ein. Richten Sie den Strahl senkrecht auf die Oberfläche. Beim Spritzen über Bewehrung zuerst eine Seite füllen, bevor Sie die gegenüberliegende Seite seitlich besprühen, um Hohlräume hinter den Stäben zu vermeiden. Um sicherzustellen, dass die Spritzbetondicke den Spezifikationen entspricht, können kurze Stahlstäbe als Markierungen senkrecht in die Seitenwände eingesetzt werden.

4) Um die Wirksamkeit der Stütze zu erhöhen, fügen Sie beim Betonieren 3–5 % Frühfestigkeitsmittel hinzu. Nachfolgende Arbeiten können erst fortgesetzt werden, nachdem der Beton zwei Stunden lang ausgehärtet ist und anschließend fünf bis sieben Tage lang kontinuierlich in Wasser ausgehärtet ist.

(7) Schutz des Fertigprodukts

1) Tragen Sie umgehend eine Korrosionsschutzbehandlung auf die nicht verankerten Abschnitte und Ankerköpfe der Bolzen auf.

2) Installieren Sie die Bolzen sofort nach dem Bohren der Löcher und verfugen Sie sie umgehend, um ein Einstürzen der Löcher zu verhindern.

3) Planen Sie die Reihenfolge der Bolzeninstallation rational. Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung bei Nachtarbeiten, um ungenaue Mörtelmischungsverhältnisse zu vermeiden.

4) Achten Sie beim Bau darauf, die Positionierungskontrollpunkte zu schützen.


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