Geteiltes Metallrohr für den Bergbau MF43
Produktübersicht:
Schlitzrohr-Ankerstangen aus Metall, auch als geteilte Stahlhülsen-Ankerstangen bekannt, sind hocheffiziente Verankerungsprodukte, die durch Walzen und Pressen hochfester Metallplatten zu Rohrstangen mit Längsschlitzen (d. h. geteilte Stahlrohre) hergestellt werden. Als fortschrittliches, geteiltes Metallrohr-Stützsystem erreicht es eine schnelle und zuverlässige Selbstverankerung, indem Löcher in den Fels gebohrt werden, die etwas kleiner als der Ankerdurchmesser sind. Durch die elastische Spannung der Rohrwand werden die Bohrlochwände komprimiert, wodurch ein radialer Druck und eine erhebliche Reibung entstehen.
Vorteile:
1. Hervorragende Unterstützung: Hält die Gesteinsmasse unter dreiachsigen Belastungsbedingungen aufrecht und bietet eine deutlich verbesserte Unterstützungsleistung im Vergleich zu herkömmlichen Felsankern.
2. Hohe Effizienz und Kosteneffektivität: Einfache und schnelle Installation bei geringem Arbeitsaufwand, hoher Baueffizienz und deutlicheren wirtschaftlichen Vorteilen insgesamt.
3. Robuste Verankerung: Sorgt für eine erhebliche Verankerungskraft, die gleichmäßig über die gesamte Stablänge verteilt ist und somit eine dauerhafte und zuverlässige Verstärkung gewährleistet.
4. Hohe Tragfähigkeit: Die Ankerstange selbst besitzt eine starke Verankerungskraft und bildet zusammen mit einer hochfesten Trägerplatte ein komplettes Stützsystem.
Technische Merkmale:
Gespaltene Stahlrohre aus hochfestem legiertem Bandstahl bieten überlegene Festigkeit und Haltbarkeit.
Die Installation ist einfach und schnell, es sind keine zusätzlichen Verankerungsmittel erforderlich, wodurch Komplexität und Zeitaufwand deutlich reduziert werden.
Die hohe Reibung zwischen Ankerstange und Felsmasse gewährleistet eine sichere Verankerung.
Hohe Scher- und Zugfestigkeit widerstehen effektiv äußeren Kräften.
Ausgestattet mit einer hochfesten, lastverteilenden Trägerplatte, die das gesamte Verankerungssystem gleichmäßig stützt.
Besonders geeignet für Szenarien, in denen die Tunnelhöhe die Ankerlänge übersteigt und stabilen Halt bietet.
Spezifikation
Durchmesser (±0,5) |
Onkel väterlicherseits |
Sterilität |
40 mm |
42mm |
46mm |
47mm |
Länge (±0,5) |
1. Mutter |
1. Khum |
1.Grube |
2,0 m |
A.KHM |
Onkel väterlicherseits |
Abbauplatte (±0,5) |
140 x 140 x 6 mm, 150 x 150 x 5 mm, 200 x 200 x 10 mm |
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Material |
Q235,16msi,20msi |
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Anforderungen an die Oberflächenqualität:
Als Kernkomponente der geteilten Metallrohrkonstruktion muss der Stangenkörper eine absolut ebene Oberfläche aufweisen, frei von starken Verformungen, Dellen, Kratzern oder tiefem Rost, der durch Bearbeitung oder Transport verursacht wurde. Insbesondere bei Ankerstangen mit geteilter Stahlrohrkonstruktion müssen die Kanten der Längsschlitze glatt und gratfrei sein, um eine reibungslose Montage zu gewährleisten. Alle Schweißnähte müssen vollständig und gleichmäßig sowie frei von Fehlern wie Rissen, Porosität oder Schlackeneinschlüssen sein. Ein Durchbrennen der Rohrwand ist strengstens untersagt, um die strukturelle Integrität und Dichtheit zu gewährleisten. Der Innendurchmesser der passenden Halterung muss exakt dem Stangenkörper entsprechen, um ein flexibles und reibungsloses Gleiten zu gewährleisten. Dies ist eine entscheidende Voraussetzung für eine effektive Vorspannung und eine gleichmäßige Kraftverteilung.
Mechanische Leistungsstandards:
Um die Gesamtzuverlässigkeit des geteilten Stahlrohrankersystems zu gewährleisten, müssen dessen kritische mechanische Eigenschaften die Spezifikationen strikt erfüllen: Die Mindestauszugskraft der Schweißnähte zwischen Sicherungsring und Stangenkörper beträgt 80 kN und dient als zentraler Sicherheitsindikator für die Verbindungspunkte. Die Zugfestigkeit des Stangenkörpers selbst muss 110 kN überschreiten, um komplexen Gesteinsspannungen standzuhalten. Die anfängliche Verankerungskraft muss mindestens 25 kN/m betragen, um nach der Installation eine sofortige und effektive Abstützung zu gewährleisten. Die statische Tragfähigkeit der Platte, die als maximale Lastaufnahmefläche dient, muss mindestens 65 kN betragen, um plastische Verformung oder Versagen unter Langzeitbelastung auszuschließen. Alle Leistungsmerkmale müssen gemäß nationalen oder branchenspezifischen Normen geprüft und zertifiziert werden.
Installationsanleitung:
Um eine optimale Stützleistung von Schlitzrohr-Ankerstangen aus Metall (auch bekannt als geteilte Stahlhülsen-Ankerstangen) zu gewährleisten, halten Sie sich während des Baus strikt an die folgenden Installationsverfahren und technischen Anforderungen.
Schritt 1: Präzise Positionierung der Bohrung
Befolgen Sie die Konstruktionszeichnungen der Tunnelkonstruktion genau, um die Positionen der Ankerlöcher vor Ort präzise zu markieren. Verwenden Sie eine stabile hydraulische oder pneumatische Bohranlage, um die Löcher senkrecht zur Tunnelkontur oder im vorgegebenen Winkel zu bohren. Achten Sie während des Bohrvorgangs auf die Stabilität des Bohrgestänges, um übermäßige Vibrationen zu vermeiden und optimale Bedingungen für die anschließende Ankerinstallation zu schaffen.
Schritt 2: Gründliche Lochreinigung
Unmittelbar nach dem Bohren wird ein Hochdruckluftschlauch, der an einen Kompressor angeschlossen ist, in den Bohrlochgrund eingeführt. Durch Ausblasen von innen nach außen werden Bohrspäne, Bohrrückstände und angesammeltes Wasser vollständig entfernt. Saubere Bohrlöcher sind unerlässlich für den optimalen Kontakt zwischen dem geteilten Metallrohranker und der Bohrlochwand. Dadurch entsteht eine gleichmäßige Reibungskraft, die für die Verankerungsfestigkeit entscheidend ist.
Schritt 3: Lochdurchmesser und -tiefe streng kontrollieren
Die Abmessungen des Bohrlochs sind entscheidend für das Selbstverankerungsprinzip von geteilten Stahlrohren und müssen anhand der Eigenschaften des Gebirges präzise gesteuert werden:
In stabilen Gesteinsformationen:
Der empfohlene Bohrdurchmesser beträgt das 0,9- bis 0,95-Fache des Nenndurchmessers der gewählten Ankerstange. Die Bohrtiefe sollte die Auslegungslänge des Ankers um ca. 100 mm überschreiten, um mögliche Ablagerungen am Bohrlochgrund zu berücksichtigen. Die Gesamtabweichung beim Bohren darf 1 % nicht überschreiten.
In weicheren Kohleflözen oder zerklüfteten Gesteinsformationen:
Der empfohlene Bohrlochdurchmesser beträgt das 0,9- bis 1,0-fache des Nenndurchmessers des Ankers. Die Bohrlochtiefe sollte die Ankerstangenlänge um 200 mm überschreiten. Aufgrund der Schwierigkeiten beim Bohren in Kohleflözen kann die Toleranz für die Abweichung der Bohrlochachse auf unter 1,5 % erhöht werden; dennoch sollte auf die Einhaltung der Geradheit geachtet werden.
Schritt 4: Korrekte Installation der Ankerstange
Zuerst werden nacheinander die hochfeste Lagerplatte (Lasttrageplatte) und die reibungsmindernde Unterlegscheibe auf den Ankerstangenkörper aufgesetzt.
Richten Sie das vordere Ende (das geschlitzte Ende) der montierten Ankerstange an der gereinigten Bohrlochöffnung aus.
Mithilfe spezieller Schlagwerkzeuge (z. B. pneumatische oder hydraulische Schlaghämmer) wird die Ankerstange gleichmäßig und kontinuierlich in das Bohrloch getrieben. Dabei erzeugt die geteilte Stahlhülse durch radiale Kompression eine elastische Spannung, die die Bohrlochwand fest umschließt.
Schlagen Sie so lange, bis die freiliegende Länge der Ankerstange den Konstruktionsvorgaben entspricht und die Platte bündig mit der Felsoberfläche abschließt. Bringen Sie abschließend mit einem Drehmomentschlüssel oder Druckluftschrauber eine Vorspannung auf die Platte auf, um die Installation abzuschließen. Führen Sie nach der Installation die erforderlichen Auszugstests und Stichproben durch, um sicherzustellen, dass die Verankerungskraft den Konstruktionsvorgaben entspricht.
Geschlitzte Stahlrohranker (auch als geteilte Stahlrohranker bekannt) stellen eine hocheffiziente geotechnische Stützlösung dar. Hergestellt durch Walzen von hochfestem legiertem Stahlband zu geteilten Stahlrohren mit Längsschlitzen, nutzen diese Anker die elastische Spannung der Rohrwände, um die Bohrlochoberfläche zu komprimieren. Dadurch entstehen gleichmäßig verteilte radiale Reibungskräfte, die eine schnelle und zuverlässige Selbstverankerung ermöglichen. Diese Ankerstange bietet eine hervorragende Stützleistung, indem sie das umgebende Gestein triaxialen Spannungen aussetzt und so die strukturelle Stabilität deutlich erhöht. Die Installation ist einfach und schnell und erfordert keine Verpressmittel, wodurch die Baueffizienz erheblich gesteigert und die Gesamtkosten gesenkt werden. Sie weist zudem eine ausgezeichnete Zug- und Scherfestigkeit sowie eine dauerhafte Verankerungswirkung auf und eignet sich daher besonders für Verstärkungsprojekte in geschichteten und schwachen Gesteinsformationen wie Tunneln und Schächten. Sie stellt eine technologisch fortschrittliche und kostengünstige Stützlösung dar.
natürliche Begabungen






