Unterstützung der Fahrbahn auf der Deckplatte der leicht verwitternden Felsschicht
Für die Fahrbahnoberseite aus leicht verwitterndem Gestein kann man hauptsächlich eine kombinierte Ankerstangen-(Kabel-)Abstützung verwenden, ergänzt durch das Aufsprühen einer Oberflächenschutzschlämme. Rechtzeitig nach der Errichtung der Ankerabstützung kann man eine dünne Betonschicht auf die Wand des Randgesteins der Fahrbahn sprühen, um die Luft abzuschirmen und die Verwitterung des Randgesteins zu verhindern.
Sobald das Harzverankerungsmittel mit Wasser in Berührung kommt, lässt die Verankerungsleistung stark nach. Die Verankerungswirkung zwischen Anker und Bohrwand ist extrem gering, was sich direkt auf die Qualität der Stütze auswirkt. Die folgenden Methoden können bei der Verankerung der Fahrbahn im Bereich der Dachdurchflutung angewendet werden. Unabhängig von der verwendeten Methode muss jedoch die Überwachung der Stützqualität verstärkt werden.
Wählen Sie eine angemessene Verankerungstiefe:
Nachdem das umgebende Gestein der Fahrbahn auf Wasser trifft, sollte die Konstruktion der Ankerstütze rechtzeitig geändert werden. Wenn möglich, sollte die Tiefe der Bohrlöcher erhöht, die Länge der Ankerstangen verlängert, der Verankerungsabschnitt auf die Tiefe der Bohrlöcher ausgedehnt und die Gesteinsschicht im Wasserabschnitt vermieden werden. Beim Einbringen von Harzverankerungsmittel in das Bohrloch darf dieses erst gerührt werden, wenn das Verankerungsmittel die Gesteinsschicht des Wasserauslassabschnitts überschreitet. Reicht die Länge des Ankers nicht aus, kann der ursprüngliche Anker durch einen Verlängerungsanker oder eine Ankerseilgruppe ersetzt werden.
Versiegelung:
Verwenden Sie Überlaufverpressung, um die Abflussspalte zu schließen und die Quelle des Duschkopfwassers abzudichten. Es können das Polysattelfett-Druckinjektionsverfahren und die Ankerinjektionsunterstützungstechnologie eingesetzt werden. Für die Polysattelfett-Druckinjektion wird Tieflochverpressung bevorzugt. Zur Ankerinjektionsunterstützung können wasserreiche Materialien, Wasserglas und Zementschlämme verwendet werden, wobei ein- oder zweiflüssige Schlämmsysteme zum Einsatz kommen.
Wasserleitung: Unter der Voraussetzung, dass Quelle und Fließrichtung des Niederdruckwassers genau untersucht werden, werden um die Bohrlöcher herum Wasserleitungslöcher gebohrt, um den Wasserfluss in die Ankerbohrungen umzuleiten, die Wasserquelle der Bohrlöcher zu unterbrechen oder die Niederdruckwassermenge in den Bohrlöchern zu reduzieren und so die Verankerungswirkung zu verbessern. Nach Abschluss der Ankerarbeiten sollten die Wasserleitungslöcher geschlossen werden.
Ändern Sie die Verankerungsmethode:
Wenn es nicht möglich ist, den durchnässten Wasserabschnitt im Bohrloch zu vermeiden oder die Wasseraustrittsquelle zu blockieren, muss die Verankerungsmethode geändert werden. Dabei kann eine durchgehende Mörtelverankerung oder eine durchgehende Zementverankerung zum Einsatz kommen.
Die Praxis hat gezeigt, dass Ankerstützen anderen Stützen eine unvergleichliche Überlegenheit verleihen. Unter besonderen geologischen Bedingungen kann die Optimierung der Ankerstützenkonstruktion oder des Ankerstützenprogramms entsprechend den spezifischen geologischen Bedingungen oder der Beschaffenheit des Tunnelumgebungsgesteins einen Multiplikatoreffekt erzielen.




